Samstag, 11. März 2017

Neues zur Ranglistenwertung.

Hallo liebe GT- Freunde. Gestern saßen wir in lockerer Runde beim Training in der Erftarena zusammen. Da gab es guten Input zu unserer Punkteregelung. Wir werden zusätzlich zur Teamwertung auch eine Fahrerwertung haben, in der alle Fahrer einzeln gewertet werden und die gleichen Punkte für das Rennergebnis bekommen. Genau wie bei unserem großen Vorbild, den ADAC GT-Masters.

Das hat Vorteile wenn eines der Teammitglieder mal verhindert ist. So ist nicht auch gleich das andere Team Mitglied draußen.

Außerdem bekommt das Team auch Teampunkte, wenn mind. einer der Stammfahrer am Start ist.

Der Regler Tamiya TBLE-02s ist inzwischen bekannt und bewährt, und mit deutlich unter 20 € auch sehr günstig. Er sichert uns die gewünschte Chancengleichheit. Daher soll dieses unser Einheits-Regler werden. Eine Entscheidung bezüglich eines Einheitsmotors wird noch getroffen.

Ausserdem wird der neue Tamiya Lexus RC-F GT3 in die Karosserieliste aufgenommen.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Willkommen beim GT-Team Cup

Herzlich willkommen! Mit der GT-Team Challenge wollen wir wieder ein völlig neues Rennkonzept anbieten, welches es in dieser Form noch nicht gegeben hat.

Wir orientieren wir uns sowohl optisch als auch vom Rennablauf her an den großen Vorbildern, wie z.B. der ADAC GT-Masters Serie.
Erstmals teilen sich also 2 Fahrer ein Fahrzeug!

Wie bei den Vorbildern sollen die Rennen einen Langstreckencharakter und vor allem einen Fahrerwechsel haben. Für diesen gibt es während der 20 Minuten dauernden Rennläufe ein 2-minütiges Zeitfenster.


Bereits im Qualifying kommen beide Fahrer zum Einsatz, da beide jeweils einen Qualifiyer fahren. Die Ergebnisse werden sowohl im Qualifying als auch im Rennen addiert. Es gibt kein Streichergebnis! Wie in echten Langstreckenrennen muss man sich also für ein optimales Rennergebnis eine gute Strategie zurechtlegen.

Dadurch daß wir in weiten Teilen auf Einheitsmaterial zurückgreifen, besteht im GT-Team Cup eine größtmögliche Chancengleichheit. Auch das Startgeld von 20€ pro Team ist sehr günstig im Vergleich zu herkömmlichen Rennen.

Die Planung ist, daß es zunächst ein "Proberennen" gibt und dann je nach Interesse eine Serie geplant wird. Bei Interesse wird es auch eine Facebook.-Gruppe geben, auf der sich die Fahrer und Organisatoren austauschen können.